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Bilder bearbeiten

Dies ist eine oft gestellt Frage, doch die Antwort erscheint recht simpel. Die Bearbeitung erfolgt entweder direkt an der Kamera, am Smartphone oder aber digital am Computer. Dabei kann unterschieden werden in professionelle Bildbearbeitung und der normalen Bildbearbeitung. Dementsprechend richtet sich auch die Software zum Bilder bearbeiten aus aus.

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Dementsprechend richtet sich auch die Software zum Bilder bearbeiten aus aus.

Welche Software gibt es zum Bilder bearbeiten?

Auf professioneller Ebene ist wohl Adobe mit Photoshop das Nonplusultra. Alle Profis verwenden diese Software und sie bietet schier unendlich viele Regler und Filter. Der Preis ist allerdings auch professionell angesiedelt. Mit rund 1400,00€ jedenfalls nichts für Laien. Für die private Ebene ist GIMP das bekannteste Beispiel um Bilder zu bearbeiten. Es ist einfach zu handhaben und bietet vergleichsweise recht viele Filter. Es eignet sich sowohl für blutige Anfänger als auch für Fortgeschrittene und macht es leicht Bilder zu bearbeiten. Bei der Videobearbeitung verhält es sich ähnlich, denn es gibt für den professionellen Bereich teure Software von Adobe in Form von Premiere oder von Apple das bekannte Final Cut. Im privaten Bereich gibt es den Movie Maker von Windows, welcher Standard auf jeden Windowsrechner ist. Last but not least gibt es noch die Möglichkeit Bilder online zu bearbeiten. Eine Suche bei Google bringt viele Seiten zum Vorschein, bei welchen dann das Foto bearbeitet werden kann. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass Fotos gespeichert werden oder abgefangen werden können.

Bilder bearbeiten auf dem Smartphone der Kamera

Auf der Digitalkamera oder der Spiegelreflexkamera ist Bildbearbeitung nur bedingt möglich, denn je nach Alter und Hardware der Kamera kann meist nur an einigen Filtern herumgespielt werden oder die Bildgröße verändert werden. Mehr Spielraum zur Bildbearbeitung bietet hier das Smartphone. Beim Smartphone gibt es sowohl die Standardkamera als auch Apps zum Download. Bekannte Apps sind hier etwa für das iPhone und Android Instagram. Besonders bei Instagramm ist dabei, das Fotos hier eine quadratische Form besitzen. Dies ist in Anlehnung an Polaroid-Kameras. Es kann anschließend über Apps wie Photoshop Elements etwa eine Bildbearbeitung wie am Computer durchgeführt werden. Allerdings ist die Genauigkeit vorstellbar schlechter, da der Bildschirm und der Touchdisplay ungenauer sind.

Bildbearbeitung nur für Profis?

Wie dieser Artikel zeigt, gibt es bereits viele Möglichkeiten für Laien Bilder zu bearbeiten. Es ist längst kein Problem mehr ein paar Kilos auf einem Bild zu verlieren oder das aussehen zu verändern. Wer Interesse an der Bildbearbeitung hat, dem sind keine Grenzen gesetzt und so können auch unschöne Fehler der letzten Urlaubsfotos mit ein paar Mouseclicks entfernt werden.